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Gesundheitspflege im Mittelalter
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Der Medizinhistoriker und Augenarzt Ludwig Kotelmann (1839-1908) hat für seine Untersuchung der Gesundheitspflege im Mittelalter Kanzelpredigten aus dem 13. bis zum 15. Jahrhundert herangezogen, die nicht nur der religiösen Erbauung, sondern auch der sozialen Unterweisung der Zuhörer dienten. Aus dem Material hat der Autor eine umfassende Darstellung der mittelalterlichen Alltagskultur entwickelt, in der es nicht nur um den Umgang mit Gesundheit und Krankheit geht, sondern weit allgemeiner um Ernährung, Kleidung, Tanz und Sport und nicht zuletzt auch Prostitution und Aberglauben.Nachdruck der 1890 in Hamburg und Leipzig erschienenen Originalausgabe.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Gesundheitspflege im Mittelalter
39,49 € *
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Ludwig Kotelmann (1839-1908) war als Theologe, Lehrer, Augenarzt und Medizinhistoriker tätig und gab die Zeitschrift für Schulgesundheitspflege (1887-1897) heraus. In seinem 1890 erschienenen Werk widmet sich Kotelmann der Gesundheitspflege im Mittelalter und unternimmt den erstmaligen Versuch, deutsche Predigten aus dem Mittelalter in Hinblick auf ihre Bedeutung für die Entwicklung der Medizin und zu Aspekten der Hygiene zu untersuchen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Gesundheitspflege im Mittelalter
16,90 € *
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Ludwig Kotelmann war Augenarzt und Medizinhistoriker. Seiner Darstellung der Gesundheitspflege im Mittelalter liegen Kanzelpredigten aus dem 13. bis 15. Jahrhundert zugrunde, die ihren Zuhörern neben religiösen Themen auch soziale und medizinische Unterweisungen boten. Aus dem Material entwickelt Kotelmann eine umfassende Darstellung der mittelalterlichen Alltagskultur, die weit über Gesundheit und Krankheit hinausgreift und Themen wie Ernährung, Kleidung, Tanz, Aberglauben und Prostitution mit einbezieht. - Nachdruck der 1890 in erschienenen Originalausgabe.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Adolf Gaston Eugen Fick
34,00 € *
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Adolf Gaston Eugen Fick ( 22. Februar 1852 in Marburg, Hessen, 11. Februar 1937 in Herrsching am Ammersee) war ein deutscher Ophthalmologe, der als Arzt und Privatdozent in Zürich wirkte. Adolf Eugen war der Neffe des Physiologen Adolf Fick (1829 1901), in dessen Familie er nach dem frühen Tod des Vaters (Anatom Ludwig Fick) Aufnahme fand. Er war verheiratet mit einer Tochter des Chemikers Wislicenus und hatte 7 Kinder, unter ihnen der bekannte Architekt Roderich Fick (1886 1955). Fick schloss sein Medizinstudium in Würzburg, Zürich, Marburg und Freiburg 1876 mit der Promotion ab. Danach wirkte er (mit Unterbrechungen) in Richmond/Südafrika als Allgemein- und Augenarzt. 1886 folgten das Staatsexamen in Zürich und 1887 die Habilitation in Augenheilkunde Über Microorganismen im Conjunctivsack . Während des I. Weltkriegs leitete Fick deutsche Feldlazarette in Frankreich, Russland und der Türkei. Fick arbeitete über ophthalmologische Anatomie, Chirurgie sowie physiologische und praktische Optik. Er verfasste ein Lehrbuch über Augenheilkunde.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Gesundheitspflege im Mittelalter
29,90 € *
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Der evangelische Theologe, Lehrer, Augenarzt und Medizinhistoriker Ludwig Kotelmann (1839-1908) beschreibt im vorliegenden Band die Gesundheitspflege im Mittelalter basierend auf kulturgeschichtlichen Studien nach Predigten des 13., 14. und 15. Jahrhunderts. Ernährungsfragen werden ebenso abgehandelt, wie die Kleidung, die Haut- und Haarpflege, die Prostitution und Unsittlichkeit, die körperlichen Übungen, die ärztliche Hilfe, als auch Krankenpflege und Totenbestattung.An den Universitäten Europas wurde bereits früh die Medizin als Studienfach in den Fächerkanon aufgenommen, während sich die Pflege, geprägt vom christlichen Ideal der Nächstenliebe, vor allem in den Klöstern weiterentwickelte. Zentrale Probleme der Pflege und der nichtärztlichen Heilkunst des Mittelalters waren die zwischen dem 10. und 13. Jahrhundert in Europa weit verbreitete Lepra und die vor allen in den großen Epidemien ab Mitte des 14. Jahrhunderts grassierende Pest. Für die Versorgung der Leprösen und Pestkranken wurden spezielle Spitäler errichtet, in denen sich geistliche und säkulare Bruderschaften und Hospitaliter um die Versorgung und Betreuung der Erkrankten kümmerten. Einige Hospitalorden wie beispielsweise die Johanniter entwickelten sich im Kontext der Kreuzzüge und wurden zu Ritterorden, die auch ein Netz von Hospitälern und Pilgerherbergen aufbauten. Aus Hospitalbruderschaften, Drittorden der Bettelorden, Beginen und Begarden, die sich der Armen- und Krankenpflege widmeten, entwickelten sich schrittweise die modernen Krankenpflegeorden. (Wiki)Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1890.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Meine Frau hat mich verlassen
3,50 CHF *
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Arztroman von Glenn Stirling Der Umfang dieses Buchs entspricht 118 Taschenbuchseiten. Die ehemalige Schauspielerin Edith Gruhl fühlt sich in ihrer Ehe mit dem fünfzehn Jahre älteren Augenarzt Ludwig Gruhl eingesperrt. Sie entflieht in die Welt des Fernsehens, des Films und in die Arme des Regisseurs Hans Rufus. Kann der hart arbeitende Augenarzt die Ehe mit seiner jungen Frau retten?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Meine Frau hat mich verlassen
2,99 € *
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Arztroman von Glenn Stirling Der Umfang dieses Buchs entspricht 118 Taschenbuchseiten. Die ehemalige Schauspielerin Edith Gruhl fühlt sich in ihrer Ehe mit dem fünfzehn Jahre älteren Augenarzt Ludwig Gruhl eingesperrt. Sie entflieht in die Welt des Fernsehens, des Films und in die Arme des Regisseurs Hans Rufus. Kann der hart arbeitende Augenarzt die Ehe mit seiner jungen Frau retten?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
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